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Samuel Hirzel ∙ Klaus H. Fischer (Hrsg.)
Zwölf Briefe von Goethes Eltern an Lavater
Nebst einem Brief Goethes an seine Mutter


1999, 36 S., Pb., Format 13x19,5 cm, 11,20 Euro
ISBN 978-3-928640-52-7

Goethes Eltern waren, verglichen mit ihrem Sohn Wolfgang, nur mäßige Briefeschreiber. Die wenigen Briefe, die uns aus ihrem bescheidenden Briefwechsel erhalten sind, wiegen um so mehr, werfen sie doch ein eindringliches Licht auf Goethes Familienverhältnisse in jener Zeit, als die Kinder aus dem Hause waren und Goethes Vater sterbenskrank daniederlag.
Der kleine Briefwechsel mit dem Schweizer Pfarrer und Philosophen Johann Caspar Lavater, der bei Goethes Eltern zu Besuch gewesen war und die Vignetten von Goethes Vater und dessen Sohn in seine "Physiognomik" aufgenommen hatte, hinterließ bei den Goethes einen nachhaltigen Eindruck. Insbesondere die in der Einsamkeit ihres Frankfurter Hauses lebende Mutter hegte eine tiefe Bewunderung, ja Liebe für ihren hinzugewonnenen "Sohn" Lavater.


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