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John Locke
Die Leitung des Verstandes
Übersetzt von Jürgen Bona Meyer, hrsg. von Klaus H. Fischer

1999, 131 S., Pb. 13x19,5 cm, 18,30 Euro
SBN 978-3-928640-61-9

Wer kann von sich behaupten, im Laufe seines Lebens sei sein Verstand ausgebildet worden, er sei angeleitet worden, sich seines Verstandes zu bedienen? Wie denn auch, wenn einseitig und kurzsichtig geurteilt wird, vorbehaltlos gleich den Eltern, Lehrern, Vorgesetzten, wenn nur den persönlichen Wünschen oder irgendwelchem Partei(ein)geist gefolgt wird. Und dabei würde der Mensch für sich selbst und seine Mitmenschen mehr erreichen, könnte er das Nützliche und Brauchbare erkennen und sich von Vorurteilen befreien.
In dieser Schrift, die der Herausgeber als "Bindeglied" zwischen dem "Essay über den menschlichen Verstand" und den "Gedanken über Erziehung" einordnet, zeigt John Locke die Mängel der unzureichenden Verstandesbildung und entwickelt mit dem ihm eigenen pragmatisch-nüchternen Stil die Grundlagen und Richtlinien des klaren Verstandesgebrauchs


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